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...im Reich des modernen Schamanen.

Auf diesen Seiten erfährst Du etwas über mich und über mein Verständnis vom Schamanismus, sowie meine Zugänge zu heilen und zu helfen.

Du hast den Pinsel, du hast die Farben, damit male Dir Dein Paradies und dann gehe einfach hinein. Nimm ruhig ein wenig Orange und Rot und Purpur, nimm Blau und Grün und Gelb. All die Farben des Regenbogens. Du kannst es wirklich, jeden Augenblick, denn es ist DEIN Leben, auf das es ankommt.
(Nikos Kazantzakis)

 

Latest News

Ist Planen sinnvoll?

Montag, 15. März 2010


John Lennon hat mal so schön gesagt:

"Life is what happens,
when you are busy making other plans."
(Übersetzung: Das Leben ist das, was passiert,
während du andere Pläne schmiedest.)


Sicher hast Du genau das auch schon erlebt, oder? Egal wie gut wir planen, das Leben hat immer eine Überraschung für uns bereit. Eine andere Volksweisheit sagt ja auch: Erstens kommt es anders und zweitens als du denkst.

Was ist nun die Schlussfolgerung daraus?

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Wort an alle Schwarzseher

Montag, 08. März 2010


„Sobald ein Optimist ein Licht erblickt,
das es gar nicht gibt,
findet sich ein Pessimist,
der es wieder ausbläst.“
(Giovanni Guareschi)


Liebe Pessimist-Inen und Schwarzseher-Innen!

Dies ist ein offener Brief an alle, die immer eher das Schlimmste vom Leben erwarten. Keine Sorge, ich will Dich hier nicht zum Optimismus bekehren, ganz im Gegenteil, es geht mir darum, dass Du Deine Sicht der Dinge sogar sehr gerne für Dich behalten kannst.

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In Frieden mit sich selbst leben

Montag, 01. März 2010


Stell Dir doch einmal vor, wie es wäre, wenn Du wirklich im Frieden mit Dir selbst leben würdest. Ich sage nicht, dass Du das anstreben sollst, sondern stell Dir nur einmal vor, was wäre wenn...

Also wie es wäre, wenn Du Dich selbst genau so gut finden würdest, wie Du bist, mit allen Ecken und Kanten. Wenn Du sagen würdest:

"Ich bin, wie ich bin. Nicht mehr und nicht weniger. Und das ist auch gut so." Also zu wissen, dass man nicht perfekt ist und es auch nicht sein muss. Zu wissen, dass es gut und richtig ist, dass man so ist, wie man ist. Ein fehlbarer Mensch, mit guten und schlechten Seiten. So wie alle anderen auch. Und Fehler, die machen wir doch alle. Ich verzeihe mir selbst meine. Und anderen die ihren. Vergebung ist eine wundervolle Sache.

So kommt man mit sich selbst ins Reine: Wenn jemand Dich ungerecht behandelt, dann bleibe innerlich und äußerlich ruhig, weil Du ja weißt, dass das nichts mit Dir zu tun hat. Du kannst demjenigen verzeihen und ihm oder ihr nur das Beste wünschen.

Von geschlossenen Fäusten...

Montag, 22. Februar 2010


Vor einigen Wochen schrieb ich über die Geschenke des Lebens. In den letzten Tagen ist mir dazu ein weiterer Gedanke gekommen, der eigentlich ganz simpel, dafür aber fundamental wichtig ist:

Hast Du Dir schon einmal klar gemacht, dass wir nur mit offenen Händen Geschenke überhaupt empfangen können? Wer die Hände fest zu Fäusten ballt, kann nichts entgegennehmen.

Banal? Nicht wirklich, denn mir geht es nicht nur um die realen Hände, sondern vielmehr um unsere innere Einstellung. Gerade im letzten Jahr habe ich unendlich viel lernen dürfen. Zu Beginn erwischte ich mich immer wieder dabei, wie ich mit Gedanken wie „Das weiß ich doch schon!“ oder „Das kann ja nichts werden“ innerlich die Fäuste ballte. Mit einem solchen Widerstand hätte ich aus dem Jahr nicht viel mitnehmen können. Da ich aber lernen wollte, öffnete ich mich für da Neue, ich öffnete innerlich meine Hände – und wurde mehr als reich beschenkt.

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Aktion und Loslassen

Montag, 15. Februar 2010


Wenn man sich mit der Frage beschäftigt, wie man glücklicher, zufriedener und erfolgreicher im Leben sein kann, gibt es die einen die sagen:

„Du musst richtig ranklotzen und etwas leisten. Du musst dich anstrengen, und handeln und etwas tun für dein Glück. Der frühe Vogel fängt den Wurm und Erfolg hat nur der, der sich durchbeißen kann.“ Und dann gibt es die andere Fraktion, die sagt:
“Du musst nur loslassen, du brauchst nichts tun, musst das Glück nur zulassen. Es gibt nichts zu tun, das Glück ist schon da. Außerdem kann ich mir ja alles beim Universum bestellen und es kommt ganz allein zu uns, ohne Anstrengung und mühelos. Wir erschaffen uns unseren Wohlstand einfach, indem wir mit unseren Gedanken unsere eigene Realität erschaffen und indem wir einfach "anziehen", was wir uns wünschen.“

Welcher Weg ist nun der Richtige? Für mich persönlich haben beide Recht. Manchmal ist es notwendig, sich richtig anzustrengen. Und manchmal ist es wichtig, loszulassen. Aber das eine ohne das andere ist entweder spaßfrei oder wirkungslos.

 

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